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Was Bau- und Handwerksbetriebe mit Vicora Solutions erreichen

So arbeiten unsere Kunden mit dem Digitalen Baujuristen und der LV-Analyse: Praxisinterviews mit Video und Transkript und alle Bewertungen auf Google und Trustpilot.

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Drei Betriebe, drei Ergebnisse

Verzugszinsen eingefordert: Invest mit einer Baustelle raus

Praxisinterview: Michael Mohr Dachbau

Logo Michael Mohr Dachbau

„… das war die beste Investition, die wir wirklich seit Langem getätigt haben …“

Michael Mohr, Geschäftsführer

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Michael Mohr (Dachdecker und Zimmerei, 30 Mitarbeitende) über den Digitalen Baujuristen.

Michael erzählt, wie der Baujurist Verzugszinsen gegenüber einem öffentlichen Auftraggeber berechnet und das Schreiben vorbereitet hat und wie ein Bauvertrag über knapp eine Million Euro zu rund 90 % nachverhandelt wurde.

Dachdecker und Zimmerei · Rheinbreitbach bei Bonn, 30 Mitarbeiter
Nutzt: Digitaler Baujurist

Michael Mohr im Praxisinterview
Interview als Text lesen (6:40 Min. Video, 786 Wörter)

Michael Mohr: Mein Name ist Michael Mohr. Wir kommen aus Rheinbreitbach, das ist in der Nähe von Bonn, und sind ein Dachdecker- und Zimmereibetrieb mit 30 Mitarbeitern. Von Vicora haben wir den Digitalen Baujuristen bei uns im Einsatz.

Michael Mohr: Ich war am Anfang, das gebe ich ehrlich zu, wie viele skeptisch: Ist das überhaupt was? Und der Digitale Baujurist – das sage ich jetzt nicht, weil ich darum gebeten wurde, sondern weil ich es einfach so fühle – das war die beste Investition, die wir wirklich seit Langem getätigt haben.

Michael Mohr: Im Handwerk haben wir oft weder das juristische Wissen noch immer die Zeit, alles zu prüfen und, wenn wir irgendwas bekommen, darauf zu antworten. Ich nenne euch mal ein aktuelles Beispiel: Wir haben für einen großen öffentlichen Auftraggeber gearbeitet, und dieser hatte Probleme, unsere Rechnung zu begleichen. Daraufhin haben wir den Digitalen Baujuristen dazugenommen, und der hat uns geholfen: Welche Rechte und Pflichten haben wir überhaupt? Was kann uns passieren? Wie ist das mit Kündigungen, können wir kündigen?

Michael Mohr: Aber das Allerwichtigste an der ganzen Sache sind die Verzugszinsen. Ich mache das jetzt 30 Jahre und habe über das Thema Verzugszinsen selbstverständlich mal was gehört, aber nie darüber nachgedacht, dass ich das jemandem in Rechnung stellen kann. Nicht, weil ich es nicht wollte, sondern weil ich gar nicht wusste, wie ich es mache. Der Digitale Baujurist hat uns quasi an die Hand genommen, ohne dass wir viel machen mussten, und hat uns den Weg gezeigt, wie das Schreiben erstellt wird. Er hat uns auf Heller und Cent ausgerechnet, was uns zusteht, und das Ganze so toll in einem Schreiben aufbereitet, dass wir es unserem öffentlichen Auftraggeber gegeben haben. Wir haben, ich glaube, 3.000 oder 4.000 Euro Verzugszinsen für dieses Bauvorhaben bekommen. Damit hat sich das Invest für den Digitalen Baujuristen allein bei dieser Baustelle mit dieser einen Maßnahme schon wieder refinanziert.

Michael Mohr: Wir machen viel mit dem Digitalen Baujuristen. Wenn etwas kommt und ich mir unsicher bin, kommt das da rein, und ich frage ihn. Wir haben letztens für einen Auftrag von fast einer Million einen Bauvertrag zugeschickt bekommen. Ich mache das jetzt schon 30 Jahre, und man hat im Laufe der Zeit so eine – ich nenne das immer – juristische Bauernschläue für sich entdeckt oder meint, sie zu haben. Den Vertrag hätte ich vorher blind unterschrieben. Einfach so: habe keine Zeit, kenne mich nicht aus, wird schon okay sein. Dann habe ich ihn per Drag & Drop in den Digitalen Baujuristen gelegt, ganz easy, und alles, was zurückkam, war: hohes Risiko. Er hat den Vertrag geprüft und zu jedem Punkt, der mit einem Risiko verbunden war, ein Beispiel genannt.

Michael Mohr: Das ist ein bisschen wie Tennis, man muss sich ab und zu den Ball ein bisschen hin und her spielen. Aber der Digitale Baujurist hilft einem, man muss da gar keine Kenntnisse haben. Am Anfang waren wir auch ein bisschen ängstlich. Aber das Endergebnis war: Wir haben den Vertrag, den wir von unserem Kunden bekommen haben, fast zu 90 Prozent geändert. Ich glaube nämlich, dass der Kunde auch nicht wusste, was er uns da geschickt hat. Das ist mal so von einem Juristen zusammengewürfelt worden. Anhand von Beispielen, die ich vom Digitalen Baujuristen erhalten habe, konnte ich ganz sauber aufzeigen, warum wir das so sehen. Ein Vertrag soll ja dazu dienen, auf Augenhöhe zu sein und sich zu vertragen. Der Kunde hat das mit seinem Juristen abgestimmt, und der Bauvertrag wurde eins zu eins so übernommen, wie wir das erarbeitet haben. Das bedeutet für mich: Ich habe weniger Stress, das Risiko ist um 90 Prozent gesunken, in irgendeine Falle zu tappen. Allein dadurch, dass der Werkvertrag jetzt vernünftig angepasst wurde, ist das Invest auch schon wieder raus.

Michael Mohr: Was auch noch ganz wichtig ist: Wenn man mit dem Digitalen Baujuristen arbeitet, lernt man unheimlich viel davon. Wenn die KI etwas schreibt, lesen wir uns das selbstverständlich durch, und dadurch, dass man sich damit befasst, lernt man dazu. Das macht auch Spaß, einfach mal zu gucken, was überhaupt geht.

Michael Mohr: Ich mache das gemeinsam mit meiner rechten Hand, Franz-Josef Menden, und der ist auch schwer begeistert von der Sache. Am Anfang mussten wir uns erst mal ein bisschen rantasten: Was bedeutet das überhaupt, Digitaler Baujurist? Wie gehe ich damit um, was muss ich tun, wie kommt das alles da rein? Wir sind ja nicht ganz unerfahren, was das Thema EDV angeht, aber eine Unsicherheit war definitiv da. Im Großen und Ganzen kannst du gar nichts verkehrt machen. Man kann nichts kaputt machen, und du kannst auch keine falschen Fragen stellen. Und wenn etwas ist, habe ich angerufen, und wir haben dann noch mal kurz ein Zoom-Meeting gemacht oder telefoniert. Man entdeckt auch immer wieder ein Update oder etwas Neues. Die Zusammenarbeit klappt super.

120.000 € Nachträge durchgesetzt in sechs Monaten

Praxisinterview: Jauk GmbH

Logo Jauk GmbH

„Und wir haben viele Nachträge damit durchgesetzt, haben zwischen den Bauleitern und uns oft Recht bekommen und auch vieles klargestellt.“

Wilhelm Jauk, Geschäftsführer

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Wilhelm Jauk, Geschäftsführer der Jauk GmbH (9 Mitarbeitende), und Nico Vogt über ihre ersten sechs Monate mit dem Digitalen Baujuristen.

Die beiden berichten, wie sie damit Nachträge zusammenstellen, schreiben und versenden, Streitfälle nach VOB einordnen und so rund 150.000 € an Nachträgen gestellt und bereits etwa 120.000 € durchgesetzt haben.

Stuckateur · Stuckateurmeisterbetrieb
Nutzt: Digitaler Baujurist

Nico Vogt und Wilhelm Jauk im Praxisinterview
Interview als Text lesen (1:44 Min. Video, 240 Wörter)

Wilhelm Jauk: Ich bin Wilhelm Jauk, Geschäftsführer der Jauk GmbH, Stuckateurmeisterbetrieb.

Nico Vogt: Ich bin Nico Vogt, Mitarbeiter bei der Jauk GmbH, und ich kümmere mich vorwiegend um den Kontakt zu Bauherren und Architekten.

Wilhelm Jauk: Wir arbeiten mit Vicora schon sechs Monate zusammen. Wir nutzen den Baujuristen.

Nico Vogt: Wir benutzen den Baujuristen vorwiegend für Fragen bezüglich der VOB, gerade wenn es darum geht, Nachträge zusammenzustellen, zu schreiben und zu verschicken. Und ganz generell natürlich für Fragen zur VOB, gerade wenn es um Streitfälle oder Unklarheiten geht: Wie können wir da vorgehen, was für Rechte haben wir?

Wilhelm Jauk: Wir haben damit sehr hohe Zeitersparnisse, da wir die VOB nicht mehr selber durchblättern müssen. Und wir haben viele Nachträge damit durchgesetzt, haben zwischen den Bauleitern und uns oft Recht bekommen und auch vieles klargestellt. Wie viele haben wir jetzt? Um die 150, ne?

Nico Vogt: Ich würde sagen, Nachträge geschrieben haben wir im Wert von um die 150.000. Durchgegangen sind bis jetzt 120.000, so ungefähr. Der Rest ist noch in der Schwebe oder in Verhandlung. Das Onboarding bei Vicora hat sehr gut funktioniert. Wir haben mehrere Erklärungsvideos bekommen, es war also nicht schwierig, an Informationen zu kommen. Wenn es mal Probleme gab, konnte man sehr gut per E-Mail jemanden erreichen, und wir wurden auch sehr zeitnah zurückgerufen. Wenn es Probleme gibt, war also immer schnell jemand zu erreichen.

Wilhelm Jauk: Das Kaufmännische ist mehr beim Nico, ich habe mehr das Technische. Aber der Baujurist ist wirklich eine Top-Sache. Ich bin davon sehr begeistert.

200.000 € Nachträge durch die KI – in vier Monaten

Praxisinterview: Brandt Metalltechnik GmbH

Logo Brandt Metalltechnik GmbH

„Ich positioniere mich als Handwerker schon mal auf Augenhöhe mit Ingenieuren, Architekten und Bauleitern …“

Axel Brandt, Geschäftsführer

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Axel Brandt, dem Geschäftsführer der Brandt Metalltechnik GmbH, über seine Erfahrungen mit der KI-gestützten LV-Analyse.

Axel berichtet, wie die KI Risiken und Potenziale früh sichtbar macht, wie sie ihm hilft, seine Zuschlagsquoten spürbar zu erhöhen, und wie daraus seit August innerhalb von vier Monaten rund 200.000 € an gestellten Nachträgen entstanden sind.

Metall- und Stahlbau · Firmengruppe mit circa 32 Mitarbeitern, Balkonanlagen, Fluchttreppentürme, Stahlhallen
Nutzt: LV-Analyse

Axel Brandt im Praxisinterview
Interview als Text lesen (7:44 Min. Video, 857 Wörter)

Frage: Ich sitze heute mit Axel zusammen. Wir sprechen über die Erfahrungen mit unserer KI-gestützten LV-Analyse: die Qualität der Analysen, der Bieterfragen, die Praktikabilität und den Mehrwert des Systems. Axel, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Stell gerne zu Beginn kurz vor: Welches Gewerk macht ihr, was für Projekte führt ihr in der Regel durch und wie seid ihr aufgestellt?

Axel Brandt: Mein Name ist Axel Brandt, ich bin Geschäftsführer der Firma Brandt Metalltechnik GmbH. Die Brandt Metalltechnik GmbH bzw. die gesamte Firmengruppe Brandt beschäftigt aktuell circa 32 Leute. Wir machen viel Stahlhochbau, das heißt Balkonanlagen, Fluchttreppentürme, Treppengeländer, Balkongeländer, Stahlhallen und Stahlsonderbauten. Das Ziel, das wir mit der KI verbinden, ist eine produktivere Analyse der LVs: im Vorfeld schon Potenziale erkennen, die wir vorher vielleicht nur mit feinsäuberlicher, tagelanger Lesearbeit herausgefunden hätten, oder auch Symbiosen entdecken, die wir vorher gar nicht entdeckt hätten. Wie lange arbeiten wir jetzt schon zusammen?

Frage: Drei, vier Monate oder so.

Axel Brandt: Und abseits davon, dass es sich monetär auch gelohnt hat, macht es tatsächlich einfach Spaß. Man kommt persönlich weiter, man lernt viele Sachen dazu. Bei dir im Hintergrund steht die VOB, so ein dicker Wälzer. Ich weiß nicht, wie viele Leute sich die auf den Nachttisch legen und abends Bock haben, darin zu lesen. Es ist eine tägliche Schulung, eine tägliche Weiterbildung für mich, und daraus resultieren ganz, ganz tolle Ergebnisse, muss ich sagen. Mir macht das Spaß.

Frage: Cool. Allgemein zur Relevanz der Punkte, die die KI in den Analysen identifiziert hat – du hast die monetären Auswirkungen schon angesprochen: Wie stellt sich das für euch dar? Wie könnt ihr die Punkte, die die KI findet, am Ende wirklich auf der Baustelle verwerten?

Axel Brandt: Ich habe da zwei Ansatzpunkte. Ich sage mal, einen eher weichen: die ganz klar aufgegliederten VOB-Verstöße oder Risiken, die so eine Ausschreibung mit sich bringt, in Form einer klaren Bieterfrage an die Leute zu schicken. Da passiert schon was. Ich glaube, das ist gar nicht zu unterschätzen – was passiert, wenn der Handwerker auf einmal erkennt, dass der Ausschreibende einen VOB-Verstoß in seiner Ausschreibung hat, und man auf einseitige Risiken hinweist. Vielleicht legt man auch mal ein Potenzial offen, das macht ja manchmal auch einen guten Eindruck. Man muss ja nicht zwingend alle Potenziale verschweigen. Ich will jetzt nicht sagen wie Robin Hood, aber man kann sich ja mal hinstellen und sagen: Liebe Leute, da ist ein Risiko auf eurer Seite, da müsst ihr mal was definieren. Dann passiert etwas mit den Leuten und mit einem selbst: Man begegnet sich sozusagen von vornherein auf Augenhöhe. Da kommen ganz viele Leute super mit klar und finden das ganz, ganz toll. Ich positioniere mich als Handwerker schon mal auf Augenhöhe mit Ingenieuren, Architekten und Bauleitern und sage ihnen: Ich habe das Know-how, um mit euch darüber zu reden, euch zu helfen oder euch Fehler aufzuzeigen. Das ist das eine.

Axel Brandt: Und das andere – darüber haben wir auch schon gesprochen: Wir nutzen sehr viel die Erläuterungen im EFB-Blatt. Das heißt, wir lesen aus der KI-Analyse die Potenziale und fassen sie in unseren Erläuterungen im EFB-Blatt zusammen.

Frage: Du schaust also praktisch, was die KI dir ausliefert, und nutzt bei Potenzialen die Formulierungen und Hinweise der KI direkt im EFB-Blatt, um euch damit abzusichern?

Axel Brandt: Ja, sicher. Genau.

Frage: Genau für solche Sachen, um Risiken schon mal vorab abzudecken. Da habt ihr eine super schlaue Vorgehensweise. Du hast den monetären Vorteil schon angesprochen: Kannst du ungefähr beziffern, was du in den letzten drei, vier Monaten durch die Arbeit mit der KI-Lösung an Mehrwert rausholen konntest? Vielleicht den einen oder anderen Zuschlag, den ihr mehr gewonnen habt, oder Potenziale, die ihr auf der Baustelle mehr realisieren konntet?

Axel Brandt: Wir haben eine viel bessere Quote. Wenn man einen Auftrag haben will, bekommt man ihn. Das ist erst mal der erste Vorteil. Das zweite: Dadurch, dass wir so viel mit Kommunen, Städten, Verkehrsbetrieben etc. arbeiten, ist der Prozess sehr lang. Die Nachträge sind noch nicht abgerechnet. Aber ich würde das mal beziffern: von August bis jetzt gestellte Nachträge durch die KI 200.000.

Axel Brandt: Diese KI stellt noch einen viel breiteren Horizont zur Verfügung, als wir ihn jetzt eigentlich nutzen. Aber man möchte sich ja auch irgendwo bewegen und nicht irgendwann als dreist abgestempelt werden. Wir sind ja immer noch im Handwerk, wir wollen die auch zufriedenstellen, wir wollen hinterher ja Sachen hinstellen. Aber man kann sich einfach selbst viel besser positionieren. Wir haben ja alle die Verpflichtung, wirtschaftlich zu handeln. Und abseits davon macht das tierisch Spaß. Wenn man dann in so einer Besprechung sitzt – meistens sitzt man da ja alleine –, dann sitzen da der Bauleiter, der Planer, der Projektüberwacher, der Auftraggebervertreter, und die sind sich alle ziemlich einig. Bis sie dann mit Fakten konfrontiert werden, die sie vielleicht selbst gar nicht so kannten, und dann sagen alle: Oh, okay. Ich könnte jetzt ewig so weiterreden, aber vielleicht willst du noch was fragen.

Frage: Das war schon viel und super informativ für alle, die sich dafür interessieren und sich denken, das könnte vielleicht was sein. Es ist natürlich super, auch mal so einen praxisnahen Einblick zu sehen. Ich danke dir, Axel. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch bringt. Vielen Dank.

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Bewertungen auf Google und Trustpilot

★★★★★
„Unsere Bauleiter nutzen den digitalen Baujuristen sehr gerne und das zahlt sich für unseren Betrieb auch aus. Schon nach den ersten Monaten haben sich Potenziale aufgezeigt, die wir vorher schlichtweg nicht erkannt hätten. Klare Empfehlung.“
Thorsten Göldnervor 4 Monaten · Google
★★★★★
„Die Softwarelösungen sind wirklich stark. Für uns ist das ganze KI Thema noch Neuland. Die LV Anlayse und der digitale Baujurist sind mächtige Tools. Als hätte man einen Kalkulator, Bauleiter und Fachanwalt immer dabei. Positiv möchten wir auch erwähnen, wie gut Vicora auf Anregungen eingeht. Wir hatten uns nur am Rand über Filtermöglichkeiten und einen alternativen Report unterhalten. Nach einer Woche war beides umgesetzt.“
Stöckel06.03.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Wir nutzen die Software von Vicora jetzt seit knapp über einem Jahr und sind mit der Leistung bestens zufrieden. Auch der Service bei Rückfragen, oder Wünschen ist top. Herr Quester ist stets erreichbar, hilfsbereit und immer lösungsorientiert. Definitiv eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Weiter so.“
Leon Gröschler18.09.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Beeindruckende Software. Junges Team. Passen die Anwendung auf Kundenwunsch schnell an. KI ist nun endlich auch bei uns im Bau angekommen.“
Wirth & Co. GmbHvor 7 Monaten · Google
★★★★★
„Unsere Erfahrungen mit Vicora war sehr positiv. Das Team bringt viel technisches Know-how mit, was man vor allem daran merkt, wie schnell Dinge tatsächlich umgesetzt werden. Was uns besonders überzeugt hat: Vicora setzt sich mit unseren konkreten Anforderungen auseinander, statt uns in eine Standardlösung von der Stange reinzupressen.“
Stephan Plattner19.03.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Ein riesiges Dankeschön an Herrn Quester und Team - die Umsetzung war super engagiert und mega professionell! Der Einsatz für die Umsetzung des Projektes war außerordentlich!
Ich empfehle das Team gerne auf ganzer Linie ohne Einschränkung weiter.“
Anna-Maria Guth15.12.2025 · Trustpilot
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★★★★★
„Wir nutzen die Software von Vicora jetzt seit knapp über einem Jahr und sind mit der Leistung bestens zufrieden. Auch der Service bei Rückfragen, oder Wünschen ist top. Herr Quester ist stets erreichbar, hilfsbereit und immer lösungsorientiert. Definitiv eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Weiter so.“
Leon Gröschlervor einem Monat · Google
★★★★★
„Wir durften die [Vicora] im Februar diesen Jahres, für einen Vortrag bei uns im Haus begrüßen, an dem zahlreiche unserer Handwerkskunden teilgenommen haben. Der Vortrag war sehr kurzweilig, praxisnah und informativ gestaltet. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass auf die meisten Fragen der Teilnehmer kompetent und verständlich eingegangen wurde.
Wir bedanken uns für die angenehme Zusammenarbeit und den gelungenen Vortrag und empfehlen [Vicora] gerne weiter.“
Bianca Rauvor 6 Monaten · Google
★★★★★
„Top Unternehmen.
Durchdachtes System, schnelle Hilfe und guter Support.“
Dominik Schikoravor 3 Monaten · Google
★★★★★
„Das Einlesen und Verarbeiten von Daten gelingt sehr gut. Bei PDFs gibt es noch Verbesserungspotenzial. Insgesamt waren die Antworten sehr gut, präzise und weitaus besser als ChatGPT oder andere. Ob sich diese Arbeitsweise bewährt, wird sich noch zeigen.“
Eric Luettvor einem Monat · Google
★★★★★
„Vielen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit!“
Max Leydeckervor 6 Monaten · Google
★★★★★
„alles super :), sind sehr zufrieden“
Holzhandwerk Dittmer23.04.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Sehr empfehlenswert, super Firma 💪“
Papst11.03.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Wir haben mit [Vicora] sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die Automatisierung läuft nach anfänglichen Nachbesserungen nun sehr gut und erspart uns viel Arbeit.
Aktuell befinden wir uns in Gesprächen über die nächste KI-gestützte Automatisierung, damit wir unsere Abläufe noch effizienter gestalten können.“
Raab B.13.02.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Vicora hilft mir Leistungsverzeichnisse produktiv zu analysieren. Ich erkenne schnell Risiken und Potenziale.“
Axel Brandt20.01.2026 · Trustpilot
★★★★★
„Wir sind seit mittlerweile einem Jahr Kunden bei [Vicora] und damit sehr zufrieden. Vicora bietet uns sehr hilfreiche Softwarelöseungen zu angemessenen Preisen, arbeitet gemeinsam mit uns fortlaufend an unserer digitalen Entwicklung und kommt dabei wiederkehrend innitiativ mit innovatioven Lösungen auf uns zu.“
Caprano12.12.2025 · Trustpilot

Wörtlich aus unseren Profilen bei Google und Trustpilot, Stand 29.10.2026. Früherer Firmenname durch [Vicora] ersetzt.

Weitere Praxisinterviews

Alle Videos auf einen Blick findest du auch unter Kundenstimmen.

Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG · Garten- und Landschaftsbau

Der erste Nachtrag hat beide Tools direkt bezahlt

Logo Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG

„Die fachliche Tiefe des Baujuristen ist sehr gut. Er bezieht sich immer auf die DIN-Normen und auf die Ausschreibung bzw. meinen Auftrag und antwortet immer sehr detailliert.“

Max Brandt, Bauleiter

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Thorsten Kemmerich und Bauleiter Max Brandt von der Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG aus Essen über die LV-Analyse und den Digitalen Baujuristen.

Schon das erste Testprojekt brachte einen Nachtrag, der beide Tools bezahlt hat. Thorsten erzählt außerdem, wie in nur zwei Wochen ein eigenes Pflegetool entstand.

Essen, circa 200 Mitarbeiter · Nutzt: LV-Analyse und Digitaler Baujurist

Interview als Text lesen (4:01 Min. Video, 535 Wörter)

Thorsten Kemmerich: Mein Name ist Thorsten Kemmerich. Ich arbeite bei der Firma Knappmann aus Essen, bin da mittlerweile seit 20 Jahren beschäftigt. Wir sind ein großes Landschaftsbauunternehmen mit circa 200 Mitarbeitern, mittlerweile eine Unternehmensgruppe, die Planung und Ausführung macht. Die Ausführung beinhaltet Erd-, Kanal- und Tiefbau, den klassischen Landschaftsbau und auch Grün und Pflege. Wir arbeiten mit Vicora Solutions seit März 2026 zusammen und haben das Modul LV-Analyse und den Digitalen Baujuristen eingekauft.

Thorsten Kemmerich: Der Startschuss, um vertraglich zusammenzukommen, war ein Testprojekt, bei dem wir die LV-Analyse gefahren haben. Dadurch haben wir direkt den ersten Nachtrag generiert, und der war schon in einer Höhe, dass man beide Tools, die wir gekauft haben, mit den Einmalkosten direkt raus hatte. Das war also sehr gut.

Thorsten Kemmerich: Der Digitale Baujurist wird auch von unseren Bauleitern genutzt. Das machen zwei Bauleiter, einer aus dem Landschaftsbau und einer aus der Grünabteilung. Der eine benutzt ihn sehr gerne per WhatsApp, und der andere macht das immer über den Browser, weil er lieber am Schreibtisch sitzt, dort seine Fragen und Detailfragen stellt und sich die Ergebnisse dann vernünftig anschaut.

Thorsten Kemmerich: Wir haben ein Pflegetool zusammen entwickelt, und ich glaube, die Programmierzeit war zwei Wochen. So etwas habe ich so noch nicht erlebt. Die Zusammenarbeit mit Vicora Solutions als Unternehmen ist super. Und da möchte ich jetzt mal umschwenken, weg von Zahlen, Daten, Fakten, hin zu der Persönlichkeit: Das ist eine super Zusammenarbeit. Jannis ist ein super Typ, der macht echt tiptop Arbeit. Das erzähle ich nicht nur so, das ist wirklich so. Jannis begreift unser Business extrem schnell. Unsere Anforderungen hat er super schnell aufgenommen, die Ergebnisse, die wir damit erzielen wollen, ganz schnell fixiert und mit seinem Team in super schneller Zeit umgesetzt. So eine Umsetzung habe ich selten gehabt, mit einem tiptop Ergebnis. Meine Mitarbeiter sind zufrieden mit der Zusammenarbeit und mit der Schnelligkeit. Da kann man nur sagen: Hut ab. Und ich freue mich auf weitere neue Projekte, die wir zusammen entwickeln werden.

Max Brandt: Hallo, ich bin Max Brandt von der Firma Knappmann. Ich bin Bauleiter in der Begrünungsabteilung, einer der drei großen Abteilungen bei der Firma Knappmann. Wir nutzen den Baujuristen in der Bauleitung zum einen, um den Bauablauf noch mal kurz gegenzuchecken: ob unsere Bauabläufe ausführlich im LV beschrieben sind. Zum anderen, um zu überprüfen, ob die Bauweise, so wie sie vorhergesagt wurde oder wie sie ausgeschrieben ist, der DIN entspricht.

Max Brandt: Die fachliche Tiefe des Baujuristen ist sehr gut. Er bezieht sich immer auf die DIN-Normen und auf die Ausschreibung bzw. meinen Auftrag und antwortet immer sehr detailliert. Ich hatte den Baujuristen mal gefragt, welches Material ich in einem speziellen Bereich benötige. Dann hat er erst einmal alles durchstöbert, insgesamt gab es 16 Schritte, die er durchgeht. Die Antwort war ausführlich: über die Materialien, die ich benötige, was ich zu beachten habe und welche Chancen gegebenenfalls noch für uns darin stecken.

Max Brandt: Wir haben oftmals einfache Projekte, aber über große Flächen, also oft dieselbe Leistung. Um dem Kunden aber noch mal genauer und detailliert darzulegen, über welche DIN und über welche ZTV wir genau sprechen, ist der Baujurist besser als das, was man sonst im Kopf hat und immer nur weiß. Daher ist er hilfreich für jeden Nachtrag oder für jede schlecht ausgeschriebene Leistung.

Lörcks Elektro-Heizung-Sanitär GmbH · Elektro, Heizung und Sanitär

Bisher jeden Nachtrag umgesetzt: VOB-Wissen per KI

Logo Lörcks Elektro-Heizung-Sanitär GmbH

„ChatGPT und wie diese ganzen anderen Programme und künstlichen Intelligenzen heißen, bringen einen in der Tiefe nicht so weiter, wie es der Digitale Baujurist macht.“

Tobias Stolze, Geschäftsführer

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Tobias Stolze, Geschäftsführer der Lörcks Elektro-Heizung-Sanitär GmbH, über ein halbes Jahr mit dem Digitalen Baujuristen.

Tobias berichtet, wie seine Projektleiter ihn täglich bei öffentlichen Aufträgen nutzen und in wenigen Minuten verständliche Antworten mit konkreten Beispielen bekommen.

49 Mitarbeiter, Raum Köln, Bonn, Aachen · Nutzt: Digitaler Baujurist

Interview als Text lesen (4:06 Min. Video, 510 Wörter)

Tobias Stolze: Mein Name ist Tobias Stolze, ich bin einer von zwei Geschäftsführern der Firma Lörcks Elektro-Heizung-Sanitär GmbH. Wir beschäftigen zurzeit 49 Mitarbeiter und sind, wie der Name schon sagt, im Bereich Heizung, Sanitär und Elektro unterwegs. Unser Kundenstamm reicht von Privatkunden mit Kleinstaufträgen – 150 Euro, die Steckdose bei Frau Schmitz muss getauscht werden – bis hin zu großen Auftragsvolumen für öffentliche Auftraggeber im Millionenbereich. Wir sind 50:50 aufgeteilt, eine Hälfte HLS, eine Hälfte Elektro, und im Raum Köln, Bonn, Aachen unterwegs, viel hier in der Eifel, und versuchen immer, die Leverkusener Brücke zu meiden.

Tobias Stolze: Mit Vicora Solutions arbeiten wir jetzt seit circa einem halben Jahr und haben dort den Digitalen Baujuristen im Einsatz. Gerade weil wir viel im öffentlichen Bereich unterwegs sind, greift er uns enorm unter die Arme und vereinfacht das Leben im Büro deutlich. Der Digitale Baujurist ist bei uns tatsächlich tagtäglich im Einsatz, gerade bei den Projektleitern, die im öffentlichen Bereich unterwegs sind.

Tobias Stolze: Ein einfaches Beispiel: In der Vergangenheit wussten wir gar nicht so genau, wie der entsprechende Nachtrag auszusehen hat. Was viele zum Beispiel gar nicht wissen: dass ein Nachtrag in der Regel als Nachtrags-LV vom Fachplaner zur Verfügung gestellt werden muss. Wir stellen dem Digitalen Baujuristen eigentlich bei jedem Projekt Fragen, und er liefert uns in kürzester Zeit, in wenigen Minuten, eine konkrete Antwort – aber nicht in irgendeinem Juristendeutsch, das überhaupt keiner verstehen kann, sondern mit wirklichen Beispielen, mit denen auch jeder arbeiten kann.

Tobias Stolze: Das ist für uns unfassbar wichtig. Nach den Schreiben, die wir versenden, kommen oft Reaktionen von den Auftraggebern und von den Fachplanern, die natürlich nicht damit gerechnet haben, dass auf der Gegenseite eine Firma sitzt, die sich mit der VOB so auskennt. Dank dem Digitalen Baujuristen kennen wir uns aus, und wir lernen jeden Tag dazu. Der Digitale Baujurist ist nicht nur ein Tool, das uns das Leben vereinfacht, sondern er erklärt auch die einzelnen Punkte: Warum muss jetzt dieser Weg gegangen werden? Das können wir dann im persönlichen Gespräch bei unserem Auftraggeber vor Ort natürlich auch viel, viel besser darstellen. Und es gab bis dato keinen Nachtrag, den wir dadurch nicht umgesetzt haben.

Tobias Stolze: Wir hatten auf kürzestem Dienstweg alle Mitarbeiter in einer Teams-Veranstaltung zusammen, in der das System allen Mitarbeitern erklärt worden ist. Wenn es Rückfragen zu irgendwelchen Themen gibt, habe ich innerhalb von wenigen Minuten eine Antwort, einen Rückruf oder eine Mail. Es werden sofort Videokonferenzen angeboten. Das ist wirklich klasse, und so macht die Zusammenarbeit auch wirklich extrem viel Spaß.

Tobias Stolze: Ich will hier keinen Werbeslogan aufmachen, aber ich glaube, dass wir aktuell in einer Zeit sind, in der gerade Handwerksbetriebe extrem viel von der künstlichen Intelligenz mitnehmen können. Jedem Handwerksbetrieb oder jedem Betrieb, der den Digitalen Baujuristen für sich entdeckt, kann ich nur mit an die Hand geben, sich bei Vicora Solutions einfach mal zu melden. Denn ChatGPT und wie diese ganzen anderen Programme und künstlichen Intelligenzen heißen, bringen einen in der Tiefe nicht so weiter, wie es der Digitale Baujurist macht. Das ist ein absoluter Mehrwert, den ich jedem Handwerksbetrieb wirklich nur ans Herz legen kann.

Jens Müller GmbH · Straßen- und Tiefbau

Kalkulation, Einkauf, Bauleitung: ein Partner für alles

Logo Jens Müller GmbH

„Ich muss nicht jede einzelne Position anwählen, anhaken und dann zum Beispiel einem Baustoffhändler zuordnen, sondern das macht Vicora ganz alleine.“

Michelle Melching, Verwaltung

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Jens Müller (Geschäftsführer), Thies Rose (Bauleitung) und Michelle Melching (Verwaltung) über LV-Analyse, Beschaffung und Digitalen Baujuristen.

Sie zeigen, wie sie dank der LV-Analyse Mängel vorab entdecken und sich absichern, die Beschaffung Preisanfragen automatisch zusammenstellt und der Digitale Baujurist tagtäglich in der Bauleitung unterstützt.

Straßen-, Tief- und Erdbau, Deponien und Recyclingplätze · Nutzt: LV-Analyse, Beschaffung und Digitaler Baujurist

Interview als Text lesen (6:09 Min. Video, 836 Wörter)

Thies Rose: Mein Name ist Thies Rose. Ich bin Bauleiter und Prokurist in der Firma Jens Müller GmbH, Straßen- und Tiefbau, Erdbau. Neben dem Straßen- und Tiefbau betreiben wir noch zwei Deponien und haben die Geschäftsbereiche Containerdienst und Geowerke. Meine Aufgabe ist es, diese im Rahmen meiner Möglichkeiten zu begleiten. Meine Hauptaufgabe ist grundsätzlich die Bauleitung, und das praktizieren wir täglich.

Jens Müller: Mein Name ist Jens Müller, ich bin Gesellschafter und Geschäftsführer der Jens Müller GmbH. Ich habe die Firma 2004 gegründet, und wir haben uns vom klassischen Straßen-, Tief- und Erdbau mehr oder minder zu einem breit aufgestellten Unternehmen entwickelt. Seit 2012 betreiben wir mehrere Deponien und Recyclingplätze. Gerade in den letzten Jahren haben wir uns in der Digitalisierung auf Drohnenvermessung und auch die ganzen GPS-Vermessungen konzentriert. Die Digitalisierung wird bei uns mittlerweile ganz groß geschrieben, das ist unser Steckenpferd.

Jens Müller GmbH: Wir arbeiten seit Anfang 2026 mit Vicora Solutions zusammen und haben mittlerweile alles so weit aufgebaut, dass die LV-Analyse, die Beschaffung und – für mich ganz interessant – der Digitale Baujurist bei uns im Haus genutzt werden. Für mich ist vor allen Dingen der Digitale Baujurist interessant, weil ich aktiv in der Bauleitung arbeite. Ich benutze ihn als täglichen Begleiter, weil es aufgrund der Vielzahl und der Komplexität der Baumaßnahmen für mich alleine fast nicht möglich ist, das permanent zu überschauen. Die Ansprüche sind mittlerweile so groß geworden, dass ich das Ganze tatsächlich täglich als Hilfsmittel benutze.

Jens Müller GmbH: Ich arbeite hauptsächlich mit der LV-Analyse, im ersten Schritt, weil ich bei uns die Kalkulation übernehme. Ein Projekt kommt rein, das LV wird in die LV-Analyse eingelesen und dann sehr detailliert auf Risiken, aber auch auf Potenzial und auf die Korrektheit der Ausschreibung geprüft. Das ist schon mal der erste Schritt, der es uns mittlerweile deutlich leichter macht, so ein LV zu bewerten. Bei meinen Baustellen nutze ich dann auch den Baujuristen, nicht in dem Umfang, aber schon auch sehr. Und Michelle, die bei uns die Beschaffung macht, nutzt die Beschaffung.

Michelle Melching: Ich bin Michelle. Ich arbeite seit knapp zwei Jahren hier bei der Jens Müller GmbH und bin übergreifend erst mal für die Verwaltung zuständig, unter anderem auch für die Bedarfsanfragen oder generell Preisanfragen für die verschiedenen Projekte, die wir aufnehmen möchten. Da arbeite ich super gerne mit Vicora zusammen, weil ich unser Projekt hochladen kann und mir die Nachunternehmer und die Materialien so zusammengestellt werden, dass ich sie mir als PDF-Datei aus Vicora ziehen kann. Ich muss nicht jede einzelne Position anwählen, anhaken und dann zum Beispiel einem Baustoffhändler zuordnen, sondern das macht Vicora ganz alleine. Ich kann die fertigen PDFs dann nehmen und per E-Mail einfach an die richtige Stelle versenden.

Jens Müller GmbH: Grundsätzlich ist es so: Wenn ich während der Abwicklung selbst feststelle, dass mir eine Anweisung oder irgendeine Leistungsposition so vorkommt, dass sie im Grunde nicht durchführbar ist oder zumindest Interpretationsspielraum bietet, lasse ich sie durch den Baujuristen prüfen: Was ist tatsächlich der Kerninhalt der Aussage, und was kann ich dadurch noch an Fragestellungen verdeutlichen – für mich und auch für den Bauherrn.

Jens Müller GmbH: Ähnlich ist es bei der LV-Analyse. Wir haben in den letzten Monaten tatsächlich erlebt, dass wir eines der wenigen Unternehmen sind, die im Vergabeverfahren auch Bieterfragen stellen. Denn durch die LV-Analyse werden wir auf Unwegsamkeiten oder eventuelle Fehler hingewiesen, wenn irgendetwas fehlt, und das versuchen wir dann im Vorfeld als Bieterfrage aufzuklären. In den Portalen sieht man ja dann auch, dass wir tatsächlich die Einzigen sind, die da Bieterfragen stellen. Das hilft uns für die Kalkulation und für die spätere Abwicklung.

Jens Müller GmbH: Grundsätzlich hilft es tatsächlich auch dem Bauherrn. Wenn Fehler im Vorfeld klar kommuniziert und verdeutlicht werden, ist die Gefahr für alle Beteiligten nach der Auftragsvergabe entsprechend geringer. Letztlich profitieren nicht nur wir davon, sondern im Grunde alle Beteiligten am Bau, weil die Abwicklung umso sauberer wird und für alle klar kommuniziert ist. Und je eher, desto besser: Umso weniger Schwierigkeiten gibt es während der Abwicklung oder später bei der Abrechnung.

Jens Müller GmbH: Das Vicora-Solutions-Team gefällt uns sehr gut. Wir werden sehr gut betreut, und Prozesse werden sehr schnell abgewickelt. Wenn wir Anfragen, Ideen oder Anregungen haben, kann man alles einfach mal mit den Jungs besprechen und bekommt einen sehr schnellen Support und eine schnelle Umsetzung. Das spiegelt genau unsere Arbeitsweise wider, dass wir so etwas präferieren: eine schnelle Umsetzung und viele Ideen. Die Flexibilität, Ideen mit einzubringen, finden wir auch sehr gut – also unsere Erfahrungen aus der Umsetzung und der Abwicklung: Wo haben wir vielleicht noch Bedarf, wo wäre noch eine Möglichkeit, das Ganze auszubauen? Das sind Dinge, die aufgegriffen und zeitnah auch tatsächlich umgesetzt werden. Das ist meiner Meinung nach außergewöhnlich, dass das in dieser Zeit so schnell angenommen und umgesetzt wird. Der Austausch ist locker und macht uns Spaß. Egal, mit wem ich bei Vicora Solutions spreche, es ist einfach immer sehr angenehm, sehr konstruktiv und am Ende auch zielführend.

Jens Müller GmbH: Ja, total dynamisch. Man kann sagen: Wir arbeiten jetzt ein halbes Jahr zusammen, und da hat sich schon eine partnerschaftliche Freundschaft entwickelt, würde ich mal behaupten, weil wir wirklich einen sehr angenehmen Umgang pflegen.

Langer Metallbau GmbH · Metallbau: Fenster, Türen, Fassaden

Profitabler in Rekordzeit: so schnell ist niemand!

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„Ich finde es schlimm, dass wir so lange gewartet, uns selbst gequält und nicht darauf geachtet haben.“

Mandy Lehmkuhl, Prokuristin

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Mandy Lehmkuhl, Prokuristin bei der Langer Metallbau GmbH aus Niedersachsen, über ihre Erfahrungen mit der KI-gestützten LV-Analyse.

Mandy berichtet darüber, wie die KI dabei hilft, Risiken und Potenziale frühzeitig zu erkennen, verständlich aufzubereiten, gezielt Bieterfragen zu formulieren und Bauvorhaben wirtschaftlich profitabler umzusetzen.

Bad Fallingbostel, circa 30 Mitarbeiter, gegründet 1931 · Nutzt: LV-Analyse

Interview als Text lesen (5:19 Min. Video, 730 Wörter)

Frage: Wir sitzen heute mit Mandy zusammen. Wir sprechen über die Erfahrungen mit unserer KI-gestützten LV-Analyse: die Qualität der Analysen, der Bieterfragen, die Praktikabilität und den Mehrwert des Systems. Mandy, danke, dass du dir die Zeit nimmst. Stell gerne zu Beginn kurz vor: Welches Gewerk macht ihr, was für Projekte führt ihr in der Regel durch und wie seid ihr allgemein aufgestellt?

Mandy Lehmkuhl: Erst mal, hallo Jannis, vielen lieben Dank, dass wir uns kennenlernen durften. Mein Name ist Mandy Lehmkuhl, ich bin die Prokuristin hier im Haus. Wir sind ein Metallbauunternehmen in Bad Fallingbostel und beschäftigen uns hauptsächlich mit Metall: Wir bauen Fenster, Türen und Fassaden aus Aluminium und Stahl. Das Unternehmen gibt es seit 1931, und wir sind jetzt in dritter Generation.

Frage: Super. Wie viele Mitarbeiter habt ihr?

Mandy Lehmkuhl: Wir sind circa 30 Mitarbeiter und haben auch Unternehmen, die uns als Subunternehmer noch mit unterstützen.

Frage: Es ist ja ein fortlaufender Trend: Die Ausschreibungen werden immer schlechter, die Vortexte immer länger, Positionen sind unklar formuliert. Wie nehmt ihr das wahr?

Mandy Lehmkuhl: Das nehmen wir genauso wahr, wie du es gerade dargestellt hast: Es wird immer komplizierter, und die Ausschreibungen sind nicht mehr so, wie sie früher waren. Das ist so der Schwerpunkt.

Frage: Dafür gibt es heute die KI-gestützte LV-Analyse. Was war allgemein euer erster Eindruck beim Durchsehen der Analysen?

Mandy Lehmkuhl: Allgemein muss ich erst mal sagen: Wir sind auf euch gestoßen, weil wir uns informiert haben, was es gibt. Wir waren schon lange auf der Suche, ob es diese KI-Unterstützung als LV-Analyse gibt, denn ChatGPT kann das nicht herrichten, auch das haben wir ausprobiert. Dann sind wir auf eure Seite gekommen, und da ist das, was da steht, wirklich die Wahrheit: dass die KI die Bauvorhaben profitabler macht, und zwar in Rekordzeit. Wir durften das kennenlernen, nachdem wir drei bis fünf LVs hochgeladen haben. Die Auswertung ist so schnell gekommen und, was ich sagen muss, auch so verständlich. Der Vergleich zwischen BGB und VOB wurde gleich gezogen, auf Widersprüche wurde hingewiesen, aber eben auch auf die Möglichkeit von Nachträgen oder die Möglichkeit, Bieterfragen zu stellen. Manchmal übersieht man ja viele Sachen, wenn man eine schnelle Bearbeitung vornimmt. Diese KI ist wirklich so gemacht, dass man das wirklich erkennt und auch versteht, anhand kurzer, prägnanter Worte.

Frage: Freut mich. Das heißt, kein Juristendeutsch, sondern verständlich aufbereitet, sodass man auch als Laie diese VOB-Bezüge versteht und weiß, was da eigentlich Sache ist?

Mandy Lehmkuhl: Ja, genau.

Frage: Und wie bewertest du allgemein die Relevanz der Punkte? Du hast gerade schon Widersprüche angesprochen, BGB- und VOB-Verstöße. Wir haben die KI so aufgebaut, dass auch Unwirksamkeiten herausgefiltert werden. Wie bewertest du das für euch, auch für die späteren Bauvorhaben?

Mandy Lehmkuhl: Wir hatten zum Beispiel ein Bauvorhaben, bei dem der Auftrag bereits gekommen war. Trotzdem habe ich das LV einmal hochgeladen, um zu gucken, auch für die Zukunft: Was kann ich daraus ziehen, was kann ich daraus ableiten und vielleicht auch übernehmen? Das hat es schon sehr, sehr interessant gemacht, aber eben auch strukturiert, für den weiteren Auftrag.

Frage: Wie realistisch ist es aus deiner Sicht, dass Kalkulatoren und Bauleiter solche Risiken in dieser Detailtiefe auch manuell erkennen, ohne KI-Unterstützung?

Mandy Lehmkuhl: Ich glaube nicht. Aufgrund von Zeitmangel wird das, wie ich vorhin meinte, schnell genommen, es wird schnell kalkuliert, und ich glaube, niemand befasst sich so im Detail damit. Das ist meine persönliche Meinung, ohne das falsch zu verstehen: Das kommt dann meist beim Auftrag, dass man genau schaut – oha, es kann doch sein, dass ich etwas übersehen habe, vielleicht habe ich mich sogar verkalkuliert, weil ich das und das nicht beachtet habe. Ich stelle mir das sehr, sehr schwer vor, dass die das so bearbeiten und so mitnehmen. Glaube ich nicht.

Frage: Auf jeden Fall. Dafür haben wir es gebaut. Noch kurz zur technischen Umsetzung und Benutzerfreundlichkeit: Wie empfandest du allgemein die technische Struktur der Lösung?

Mandy Lehmkuhl: Ich fand sie sehr simpel und sehr einfach erklärt. Ich musste den Kollegen nicht viel erklären, es war selbsterklärend. Das kann wirklich jeder verstehen.

Frage: Dann gerne noch ein persönliches Fazit in einem Satz: Verändert diese KI-Lösung allgemein, wie man in der Kalkulation an Bauvorhaben rangeht?

Mandy Lehmkuhl: Ich finde, diese KI ist genial. Ich finde es schlimm, dass wir so lange gewartet, uns selbst gequält und nicht darauf geachtet haben. Wir können es in Zukunft durch den Einsatz dieser KI einfach nur besser machen. Was bei euch schon steht: Es ist profitabler, und es ist absolut in Rekordzeit. So schnell ist niemand.

innoline Fenster & Türen GmbH & Co. KG · Fenster und Türen

Baujurist in der Hosentasche: WhatsApp rein, Entscheidung raus

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„Gerade diese WhatsApp-Integration ist ein riesen Pluspunkt von euch, muss ich wirklich sagen.“

Vincent Gose, Prokurist

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Vincent Gose, Prokurist bei der innoline Fenster & Türen GmbH & Co. KG, über seine Erfahrungen mit der LV-Analyse und dem Digitalen Baujuristen.

Vincent beschreibt, wie die KI Nachtragspotenziale, Widersprüche und schwammige Leistungsbeschreibungen früh sichtbar macht. Und wie der Digitale Baujurist Antworten und Begründungen aufbereitet, die sonst enorm viel Zeit kosten würden.

Osterburg, 60 Mitarbeiter, ausschließlich öffentliche Projekte · Nutzt: LV-Analyse und Digitaler Baujurist

Interview als Text lesen (4:35 Min. Video, 569 Wörter)

Frage: Ich sitze heute mit Vincent zusammen. Wir sprechen über die Erfahrungen mit unserer KI-Lösung: die Qualität der LV-Analysen, die Bieterfragen, die generiert werden, und den Digitalen Baujuristen. Vincent, danke dir, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich gerne kurz vor: Welches Gewerk macht ihr, was für Projekte führt ihr in der Regel durch und wie seid ihr aufgestellt?

Vincent Gose: Ich arbeite bei der innoline Fenster & Türen GmbH & Co. KG aus Osterburg. Wir produzieren und montieren Holz-Aluminium-Fenster im Objektbereich in Nord- und Mitteldeutschland und die ganze Peripherie, die dazugehört: Außenfensterbänke, Innenfensterbänke, Laibungsbleche, Sonnenschutzanlagen, also alles, was dazugehört.

Frage: Wie viele Mitarbeiter habt ihr?

Vincent Gose: Wir sind jetzt 60 eigene Mitarbeiter.

Frage: Und ihr seid hauptsächlich in VOB-Projekten, also öffentlichen Projekten unterwegs?

Vincent Gose: Ausschließlich, ja.

Frage: Es ist ja ein fortlaufender Trend: Die Ausschreibungen werden immer schlechter, die Vortexte immer länger, Positionen werden unklar formuliert. Wie nehmt ihr das wahr?

Vincent Gose: Über die Jahre wird in den LV-Vortexten und Produktbeschreibungen immer mehr zusammenkopiert, und somit schleicht sich natürlich Stück für Stück auch Unsinn oder Uneindeutigkeit mit ein.

Frage: Jetzt habt ihr unsere KI-Lösung bei euch im Einsatz. Zu Beginn zu den LV-Analysen: Was ist so der Gesamteindruck von den Auswertungen der KI im Ausschreibungsprozess, in der Kalkulation?

Vincent Gose: Es wird sehr viel ausgewertet, es gibt ja die unterschiedlichsten Punkte: Nachtragspotenziale, die im Vorfeld schon aufgedeckt werden, Widersprüche, welche Leistung bei uns wirklich definiert ist und welche nicht wirklich oder nur schwammig. Vieles sehen wir natürlich durch unsere jahrelange Erfahrung auch schon selbst. Aber es war auch immer mal ein Punkt dabei, den wir überlesen haben – nicht nur ein Punkt, mehrere Punkte, die man im Vortext mal überliest. Man denkt, es ist unwichtig, es könnte aber wichtig werden. Und wenn da der Hinweis kommt, ist es definitiv gut.

Frage: Aus deiner Perspektive ist es also sicher sinnvoll, in der Angebotsphase so eine strukturierte Analyse durchzuführen?

Vincent Gose: Ja, definitiv. Alles, was sich nicht negativ auswirkt, ist an der Stelle, denke ich, positiv und gewinnbringend.

Frage: Und wie realistisch ist es, dass man in der Kalkulation all diese Potenziale in dieser Detailtiefe auch ohne KI-Unterstützung wirklich erkennen kann? Ist es möglich, wird es zeitintensiv, wie schätzt du das ein?

Vincent Gose: Schwierig. Alles wird man nicht erkennen, definitiv nicht. Es ist auf jeden Fall vorteilhaft, diese KI zur Hilfe zu nehmen.

Frage: Dann gerne noch kurz zum Digitalen Baujuristen. Wie hast du die Qualität der Antworten empfunden? Schafft er es wirklich, aus den LVs und aus der VOB alles rauszuholen, was bei den Fragen der Bauleiter relevant ist?

Vincent Gose: Es erspart einem auf jeden Fall einen Haufen Zeit, und das soll es ja am Ende tun. Die Arbeit abnehmen wird es einem nicht, aber es soll Zeit sparen. Man kriegt so eine Begründung auch mit hohem Zeitaufwand gut anhand bestimmter DIN-Normen und Richtlinien untermauert, aber es dauert alles viel länger, als wenn man die KI zur Hilfe nimmt.

Frage: Und zur technischen Nutzung des Baujuristen, also der Einbindung in WhatsApp: Integriert sich der Baujurist wirklich so in den Alltag, wie es beschrieben wird? Funktioniert das direkt über WhatsApp ohne Aufwand?

Vincent Gose: Sehr gut. Gerade diese WhatsApp-Integration ist ein riesen Pluspunkt von euch, muss ich wirklich sagen. Man steht auf der Baustelle und hat öfter mal die Situation: War das jetzt eigentlich unsere Leistung oder nicht? Man will keinen Blödsinn erzählen. Da kann man schnell das Handy zücken, spricht die Anfrage bei WhatsApp rein und kriegt nach kurzer Zeit die passende Antwort. Das ist schon sehr, sehr vorteilhaft, wirklich.

Fliesen Lang GmbH · Fliesen und Platten

Praktikabilität gewinnt: KI ersetzt stundenlanges Durchlesen von LVs

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„Mit der Unterstützung der KI geht das natürlich viel flotter.“

Manuel Lang, Geschäftsführer

In diesem Praxisinterview sprechen wir mit Manuel Lang, Geschäftsführer bei der Fliesen Lang GmbH darüber, wie die KI große Leistungsverzeichnisse inkl. Vorbemerkungen in kurzer Zeit analysiert, Risiken und Potenziale strukturiert zusammenfasst und daraus konkrete Handlungsempfehlungen ableitet.

Manuel berichtet, wie das Team dadurch trotz hoher LV-Flut schneller Risiken erkennt, weniger übersieht und sich viel manuellen Leseaufwand spart, der im Alltag schlicht nicht praktikabel wäre.

Großprojekte, knapp 70 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst · Nutzt: LV-Analyse

Interview als Text lesen (3:59 Min. Video, 436 Wörter)

Frage: Ich sitze heute mit Manuel zusammen. Wir sprechen über die Erfahrungen mit unserer KI-gestützten LV-Analyse: die Qualität der Analysen, der Bieterfragen, die Praktikabilität und den Mehrwert des Systems. Manuel, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Stell gerne zu Beginn kurz vor: Welches Gewerk macht ihr, was für Projekte führt ihr in der Regel durch und wie seid ihr allgemein aufgestellt?

Manuel Lang: Mein Name ist Manuel Lang, ich bin einer der vier Geschäftsführer der Fliesen Lang GmbH. Wir machen Großprojekte im Bereich Fliesen und Platten. Bei den LVs ist es ja meistens so, dass man einen relativ großen Pack mit sämtlichen Vorbemerkungen etc. bekommt. Das Ganze intensiv selbst durchzulesen, ist natürlich sehr, sehr zeitaufwendig und bei der Flut an Leistungsverzeichnissen, die wir bearbeiten, auch gar nicht wirklich praktikabel. Von daher ist Hilfe da natürlich sehr gut. Wir haben für uns herausgefunden, dass das einen Mehrwert hat, weil man innerhalb von relativ kurzer Zeit sehr viele Infos zusammengefasst und eine Handlungsempfehlung bekommt. Das ist natürlich sehr praktisch.

Frage: Wie viele Mitarbeiter habt ihr?

Manuel Lang: Wir haben aktuell knapp 70 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Und es sind nicht nur öffentliche Leistungsverzeichnisse, die wir ausfüllen, sondern auch gewerbliche. Wie gesagt, es ist einfach eine Stütze, weil in der heutigen Zeit Daten noch mal ein zusätzlicher Faktor sind, der viel Ärger ersparen kann.

Frage: Gehen wir noch mal kurz zu den Regelwerken, die über die VOB hinausgehen. Da haben wir bei euch einen großen Stack integriert. Wurden die entsprechend einbezogen und von der KI richtig verwertet?

Manuel Lang: Ja. Die arbeiten natürlich mit diesen Daten und spucken dann entsprechend auch diese Infos aus. Und dann muss man schauen, was man mit diesen Daten macht.

Frage: Wie realistisch ist es aus deiner Sicht, dass Kalkulatoren solche Risiken in einem frühen Stadium und in dieser Detailtiefe ohne KI erkennen können?

Manuel Lang: Man wird nie zu 100 Prozent alles bekommen. Und dann der zeitliche Aspekt: Wenn ich mir ein LV wirklich Stück für Stück ansehe, Seite für Seite, und sämtliche Positionen und Vorbemerkungen erfasse, ist das einfach eine utopische Zeit, die ich da reinstecken müsste. Mit der Unterstützung der KI geht das natürlich viel flotter. Realistisch alles zu sehen – da bist du, wie gesagt, auf jeden Fall unter 20 Prozent, weil man es einfach nie alles erfasst. Und selbst wenn man es erfasst, ist wieder die Frage, ob ich dann den Nutzen habe. Wir füllen natürlich sehr viele Leistungsverzeichnisse aus, und die Trefferquote muss man hier noch berücksichtigen. Wenn ich sage, was weiß ich, im Jahr 500 LVs, dann muss der Aufwand, den ich da reinstecke, einfach entsprechend etwas widerspiegeln.

Frage: Wunderbar. Manuel, ich danke dir.

Manuel Lang: Danke, bis dann.

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